Trost
Eine Totenmaske macht vergängliches unvergänglich
Christoph Stüssi ist eine Art Kunsthandwerker. Mit einer Totenmaske schafft er ein kleines, feines Kunstwerk. Für Hinterbliebene ist sie eine ewige Erinnerung an einen Stillgewordenen.Lesen Sie mehr
Rituelle Hindu-Bestattung im Zürcher Krematorium Nordheim
Verstorbene Hindus werden in Indien auf einem Scheiterhaufen verbrannt. Das ist in der Schweiz nicht möglich.Lesen Sie mehr
Sabine Shah: «Kindsverlust ist eine Chance»
«Sein Kind zu ‹verlieren›, ist eine Chance». Diese provokative Aussage zum Thema Kindsverlust kann Sabine Shah nach eigener leidvoller Erfahrung begründen.Lesen Sie mehr
Kindstod: Fabien lebte nur 63 Tage
Christine Friedli Koch redete mit DeinAdieu.ch über das plötzliche Sterben ihres Buben Fabien und wie sie und ihre Familie mit dem Kindstod umgehen.Lesen Sie mehr
Anna Rossinelli spielte für ALS-Kranke
Die Basler Singer-Songwriterin Anna Rossinelli trat am Gedenktag für ALS-Kranke in Zürich auf. Kurz vor dem Gig gab sie DeinAdieu.ch ein Interview.Lesen Sie mehr
Claire Eckert: Individuell gestaltete Urnen sind «ein letzter Liebesbeweis»
Urnen müssen nicht unbedingt auf dem Friedhof landen. Individuell gestaltete Gefässe bergen die Asche liebgewordener Menschen in sich und sind Schmuckstücke.Lesen Sie mehr
Ihre Mutter hat ALS: «Wir geniessen die verbleibende Zeit»
ALS beschäftigt DeinAdieu. Nach dem vielbeachteten Blog-Beitrag über Dorette Lüdi, 68, lernte Autor Martin Schuppli die Töchter der schwer kranken Frau kennen. Sie erzählten ihm, wie sie das Schicksal ihrer Mutter erleben.Lesen Sie mehr
«Lachen und Weinen gehören zusammen wie das Leben und der Tod»
Ulrike Exl sammelte viele Erfahrungen an den Betten schwer kranker, sterbender Menschen und im Umgang mit ihren Angehörigen. Im Gespräch mit DeinAdieu erzählt sie davon.Lesen Sie mehr
«Sterbende Menschen brauchen Herzenswärme»
Gespräch mit Kathrin Rauchenstein, Pflegedienstleiterin im Seniorenzentrum Engelhof in Altendorf SZLesen Sie mehr
«Der Glaube an Gott verhindert Leid nicht»
DeinAdieu sprach mit Adrian Wicki, studierter katholischer Theologe und Pfarreileiter in Härkingen SO. Der Kirchenmann findet, «gespielte Anteilnahme ist kontraproduktiv. Besser ist es, auf Impulse, auf den Bauch zu hören und danach zu handeln.»Lesen Sie mehr