Ein Herz für die Königskerz’

 

Die Gränicher Mitarbeiter des Bauamtes haben ein Herz für Königskerzen am Wegesrand. Sie haben gemäht, geblasen, gewischt und gestutzt. Die Wegränder an der Gänstelhalde sind frei von Beikraut. Auch einer Unmenge von Buchen rückten Werkdienstmitarbeiter zu Leibe.

Als ich das hörte, fürchtete ich um die beiden Königskerzen beim Kompostkübel. Die Sorge war unnötig. Fein säuberlich haben die fleissigen Männer die Pflanze mit den fetten, pelzigen Blättern am Leben gelassen. Da bleibt dem Bloger nur noch ein herzliches «Danke höfli!»

 

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